„Die Kraft der weiblichen Seele” Feminismus in Ungarn, 1918-1941

Der Erste Weltkrieg bedeutet für Frauen in Ungarn zunächst erweiterte Bildungs-, Wahlrechts- und Erwerbsmöglichkeiten. Umso vehementer kämpfen frauenspezifische Interessengruppen seit 1918 um den Erhalt dieser Rechte, die vom autoritären Horthy-Regime in Frage gestellt werden. Neben bestehenden links-liberalen Aktivistinnen beteiligen sich auch neu gegründete konservativ-christliche Vereinigungen an den Auseinandersetzungen: Auftakt für einen inhaltlichen Richtungswechsel des ungarischen Feminismus, aber auch für ungeahnte Erfolgsaussichten.

Die Kraft der weiblichen Seele Feminismus in Ungarn, 1918-1941. pp.: 560

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